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Gestern schwerer Unfall in Dörverden

Dörverden (jme). Zu dem schweren Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 215 in der Gemarkung Stedorf, bei dem gestern mittag zwei Menschen getötet und fünf Personen zum Teil schwer verletzt worden waren, laufen die polizeilichen Ermittlungen zurzeit auf Hochtouren. Unklar ist nach wie vor, wie es zu dem folgenschweren Verkehrsunfall kommen konnte. Zur endgültigen Klärung des Unfallherganges hat die Verdener Polizei inzwischen einen Unfallsachverständigen aus Wathlingen eingeschaltet, der die Fahrzeugwracks und die vorgefundenen Spuren noch während der mehrstündigen Unfallaufnahme begutachtete. Wichtige Hinweise hoffen die Ermittler zudem von etwaig vorhandenen Zeugen zu bekommen, die den Unfallhergang beobachtet haben oder Angaben zum vorherigen Fahrverhalten der Unfallbeteiligten machen können. Sie werden dringend gebeten, sich unter der Telefonnummer 04231/8060 zu melden.

Nach den bisherigen Erkenntnissen war der rote Peugeot-Kleinwagen eines 76jährigen Mannes, der in Richtung Dörverden unterwegs war, kurz vor dem Ortseingang Stedorf nach links auf die Gegenfahrbahn geraten und dort frontal gegen den blauen Mazda eines 47jährigen Pkw-Fahrers aus Hassel gestoßen. Durch den heftigen Zusammenprall wurden beide Fahrzeugführer vermutlich auf der Stelle getötet. In die verunfallten Fahrzeuge waren zwei weitere Autos hineingefahren, deren Fahrer ihre Fahrzeuge nicht mehr rechtzeitig anhalten konnten. Die Insassen, eine Frau aus Dörverden und ihre 15jährige Tochter sowie drei Männer aus dem Landkreis Nienburg, wurden zum Teil schwer verletzt. Ein 37jähriger Mann aus Eystrup musste mit dem Rettungshubschrauber in die Medizinische Hochschule nach Hannover geflogen werden. Sein Gesundheitszustand hat sich inzwischen stabilisiert. Der 37jährige wie auch die anderen Überlebenden des Unfalles stehen jedoch nach wie vor unter Schock, so dass sie bis auf weiteres für polizeiliche Nachfragen nicht zur Verfügung stehen.

 
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