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Fußgängerin schwebt nach wie vor in Lebensgefahr
Verden (jme). Die 62jährige Fußgängerin, die sonntag nachmittag in der Großen Straße von einem Auto angefahren und in eine Schaufensterscheibe gedrückt worden war, schwebt nach wie vor in Lebensgefahr. Unterdessen forscht die Polizei weiter nach der Unfallursache. Ihren ersten Ermittlungen zufolge ist der Unfall möglicherweise auf menschliches Versagen zurück zu führen. Der 66jährige Autofahrer, der die Achimerin und ihre Begleiterin auf dem Rathausvorplatz angefahren hatte, hatte gegenüber der Polizei angegeben, Brems- und Gaspedal verwechselt zu haben. Auch ein technischer Defekt am Unfallfahrzeug kann noch nicht endgültig ausgeschlossen werden. Die Polizei hat das Fahrzeug vorsorglich für weitere Untersuchungen sichergestellt. Ob es dazu kommt, entscheidet die Staatsanwaltschaft nach Anhörung der Unfallbeteiligten und der Zeugen.
Der Kriminal- und Ermittlungsdienst der Verdener Polizei, der inzwischen die Sachbearbeitung übernommen hat, weist in diesem Zusammenhang noch einmal darauf hin, dass sich etwaige Zeugen des Unfalles, deren Personalien noch nicht polizeilich aufgenommen wurden, unbedingt unter Telefon 04231/8060 melden sollen.
Für Unverständnis und Entsetzen bei eingesetzten Polizei- und Rettungskräften hat das Verhalten einiger Passanten gesorgt, die sich trotz eindringlicher Ermahnung der Beamten nicht davon abhielten ließen, ihre Neugierde zu befriedigen und die Polizeiabsperrung unter fadenscheiniger Begründung zu durchqueren.
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